Gartenarbeiten im Winter – Was ist zu tun?

In dieser ruhigen Zeit machen viele Tiere ihren Winterschlaf. Auch der Mensch neigt im Winter zu mehr Ruhe und Entschleunigung. Und ebenso hält Ihr Garten eine Art Winterruhe. Jedoch schläft er nicht vollkommen. Welche Gartenarbeiten in den Wintermonaten in Ihrem Garten zu erledigen sind, erfahren sie in diesem Blogbeitrag.

Gartenvorbereitung auf den Winter

Die wichtigsten Vorbereitungsmaßnahmen müssen natürlich rechtzeitig vor dem Winter erledigt werden. Hierzu zählen unter anderem Pflanzen unterstellen, den Gartenteich abdecken – damit er nicht zufriert, Töpfe umwickeln und natürlich die immergrünen Pflanzen schon im Sommer und auch bei niederschlagsarmen Herbst mit genügend Wasser zu versorgen – dies verhindert Frosttrocknis. Sollten Sie dies verpasst haben, dann brauchen Ihre grünen Lieblinge auch im Winter genügend Wasser. Hier sollten Sie bitte darauf achten, dass das Wasser nur ins Erdreich gelangt, sonst könnten Blätter, Äste und Blüten erfrieren.

Den Schnee nicht unterschätzen

Sind Ihre Pflanzen gut vorbereitet und startklar für den Winter? Sie sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass sie manchmal Ihre Hilfe benötigen, um es unbeschadet durch die kalte Jahreszeit zu schaffen. Wenn der erste Schnee fällt und die Kinder langsam anfangen mit ihren Schlitten die Hügel hinunterzufahren, dann sollten Sie immer wieder einen Blick auf die Pflanzen in Ihrem Garten werfen. Schnee kann ein beachtliches Gewicht entwickeln, welches dann auf Ihren Bäumen und Sträuchern lastet. Entweder schützen Sie Ihre Pflanzen davor, indem Sie sie mit einem Jutesack oder Gartenvlies abdecken oder Sie kehren Ihre Pflanzen vorsichtig und sanft ab.

Brennholz macht man im Sommer – oder?

Die beste Zeit, um einen Baum zu fällen, sind tatsächlich die Wintermonate. Der Stamm und die Äste sind trocken und die Blätter im Herbst bereits abgefallen. Dadurch können Sie ihren im Winter gefällten Baum gleich als wertvolles Brennholz wiederverwerten.
Obwohl das Holz zu diesem Zeitpunkt bereits trocken ist, sollten Sie es noch 1-2 Jahre trocken lagern, um den maximalen Brennwert zu erzielen.

Gartenarbeiten – 5 Fehler, die Sie im Winter vermeiden sollten

Frühbeete sollten ausreichend gelüftet werden, da sonst das tagsüber verdunstete Wasser der Pflanze bei Frost wieder gefrieren kann und somit ein erhöhtes Frost-Risiko für die Pflanze selbst besteht.

Der Standort der Pflanzen im Winter sollte wohl überlegt sein. Am Besten ist ein Stellplatz auf der Nordseite. So kann die Pflanze ihren Stoffwechsel gerade genug herunterfahren, um zu überwintern, bekommt aber noch genug Tageslicht um zu überleben.

Dünger regt zusätzlich den Stoffwechsel der Pflanzen an. Verzichten Sie daher in den Wintermonaten auf alle Arten von Dünger, dann können Ihre Pflanzen ihre wohlverdiente Winterruhe halten.

Streusalz ist Gift für Ihre Pflanzen! Es greift Lebewesen im Boden an und zerstört die für Ihre Pflanzen lebensnotwendigen Mikroorganismen in der Erde. Am Besten verzichten Sie gänzlich auf Streusalz. Wer es dennoch benötigt, sollte darauf achten, zwischen Straße /Einfahrt und Garten andere Schuhe anzuziehen.

Am frühen Morgen ist Ihr von Reif überzogener Rasen am empfindlichsten. Wenn Sie jetzt darüber laufen, brechen die Halme sofort. Versuchen sie also Spaziergänge über Ihren gefrorenen Rasen zu vermeiden.

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Brennholz macht man im Sommer – oder?

Die beste Zeit um einen Baum zu fällen ist tatsächlich in den Wintermonaten. Der Stamm und die Äste sind trocken und die Blätter im Herbst bereits gefallen. Dadurch können Sie ihren im Winter gefällten Baum gleich als wertvolles Brennholz wiederverwerten.
Auch wenn das Holz zu diesem Zeitpunkt bereits trocken ist, sollten Sie es jedoch noch 1-2 Jahre trocken lagern, um den maximalen Brennwert zu erzielen.

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Garten- und Landschaftsbau
Sebastian Schaknat
Meister und Technikerbetrieb

 

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